Theater Strahl

Portrait

Theater Strahl

Ein Ort getragen und gestaltet von vielen.

1987 als freie Theatergruppe gegründet, hat sich Theater Strahl in den letzten 30 Jahren als eine der wegweisenden Bühnen für zeitgenössisches und anspruchsvolles Theater für junges Publikum etabliert. Theater Strahl bespielt seit Ende der 1990er zwei feste Bühnen in Berlin Schöneberg und seit 2013 eine ehemalige Doppelstockturnhalle am Ostkreuz. Mit der Spielzeit 2022/23 bezieht es nach über 30 Jahren zum ersten Mal ein eigenes Haus: Die ehemalige Doppelstockturnhalle wird zu einem Theater für junge Menschen mit zwei Spielstätten! Theater Strahl gastiert deutschlandweit und international, folgt Einladungen zu Kinder- und Jugendtheaterfestivals und wird regelmäßig für Theaterpreise nominiert und ausgezeichnet.

Theater Strahl entwickelt nach akribischer Recherche Stücke für Menschen ab 12 Jahren, die sich mit Perspektiven, Ängsten, Wünschen und Fähigkeiten junger Menschen auseinandersetzen und in ihren gesellschaftlichen Kontext stellen. Jugendliche werden dabei in die Stückfindung und -entwicklung einbezogen und schaffen auch Erstgänger*innen einen Zugang in die Welt des Theaters. So finden Jugendliche Perspektiven und Themen in vielfältigen ästhetischen Formen Resonanz auf der Bühne. Theater Strahl gibt diesen Formen und Ideen Raum, experimentiert mit Medien, Musik und Masken, verbindet Theater, Tanz und Performance und scheut weder Klassiker noch Klassenzimmer.

Eine wichtige Facette der Arbeit von Theater Strahl sind die theaterpädagogischen Angebote. Von Stück begleitenden Workshops, über Schulkooperationen bis hin zu TheaterJugendClubs und generationsübergreifenden Theaterprojekten werden kreative Räume für das Publikum geschaffen.

Theater Strahls Ziel ist es zukünftig noch stärker die Grenzen zwischen Kunst und Vermittlung, zwischen einem Theater für Erwachsene und dem Theater für junges Publikum aufzuheben und ein Theater für junge Menschen zwischen 12 und 120 zu machen!

Theater Strahl ist Mitglied im:
ASSITEJ - Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche
LAFT BERLIN - Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.

Theater Strahl wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Theater Strahl ist Einsatzstelle des FSJ Kultur

Ostkreuz Theater von außen
Weiße Rose Eingang von außen mit Besucher*innen
Ostkreuz Bühne von innen
Ostkreuz Theatergiebel
Probebühne von außen

Auszeichnungen

Ikarus

Ikarus 21.0 für Aschewolken und Da geht was! Auszeichnung herausragender Berliner Theaterinszenierungen und -projekte für Kinder und Jugendliche in pandemischen Zeiten.

Aschewolken

Von Lisa Wentz, 2020 ausgezeichnet vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis (Sonderpreise für Studierende des Szenischen Schreibens).

#BerlinBerlin

Friedrich-Luft-Preis für #BerlinBerlin für die „beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2018“

The Basement

Gouden Krekel 2017, höchste staatliche Auszeichnung der Niederlande im Kinder- und Jugendtheaterbereich, für Guy Corneille in The Basement

Augenblick mal!

  • The Basement wird zum Augenblick mal! 2017 Das Festival des jungen Theaters für junges Publikum eingeladen.
Ostkreuz Theater von außen

Inthega

Theater Strahl erhält den Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2014 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater.

Weitere Auszeichnungen

The Working Dead

von Jörg Menke-Peitzmeyer Deutscher Jugendtheaterpreis 2016
Ikarus 2015 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Sommernachttraum

Bearbeitung und Regie: Michael Meyer
Ikarus Nominierung 2016 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

främmt

Text und Regie: Günter Jankowiak
Ikarus Nominierung 2015 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

¡Our Park!

Tanz-Parkour-Performance
Choreograf: Lorca Renoux
Ikarus Nominierung 2015 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Am Ende ist man immer nur wer anderes

Eine Suche zum Thema Sexualität Konzept und Regie: Hannah Biedermann
Jugendjury-Preis beim Kinder- und Jugendtheaterfestival Wildwechsel 2015, Weimar, September 2015

Roses einsam.gemeinsam.

Choreographie: Wies Merkx
Koproduktion Theater Strahl, De Dansers, Utrecht/NL, Szene Bunte Wähne, Horn/A)
Ikarus 2013 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater
Auszeichnung als „Beste Inszenierung” beim Internationalen Theaterfestival für junges Publikum „Licht.blicke” in Nürnberg, Oktober 2015

Weißbrotmusik

von Marianna Salzmann
Ikarus 2012 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Klasse Klasse

von Michael Vogel und Ensemble
Ikarus Nominierung 2008 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Spaaaß! – Wer bestimmt was lustig ist?

von Christian Giese und Ensemble
Ikarus Nominierung 2011 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Genau wie immer: Alles anders

von Günter Jankowiak
Ikarus 2003 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Stones

von Tom Lycos und Stefo Nantsou
Ikarus Nominierung 2004 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Mit arger List

von Günter Jankowiak
Ikarus Nominierung 2006 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater

Leitbild

Unsere Arbeit. Unsere Stücke. Unsere Haltung.

Theater Strahl Berlin fühlt sich seit seiner Gründung 1987 besonders zwei Aufträgen verpflichtet:

junges Publikum für Theaterkultur zu begeistern und einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, dass junge Menschen die Möglichkeit haben, ihre Zukunft verantwortlich und selbständig in die Hand zu nehmen.

Ausgangspunkt unseres Engagements ist die künstlerische Arbeit auf der Bühne, die theaterpädagogische Arbeit mit und für junge Menschen und unsere gesellschaftliche Netzwerkarbeit.

Stellung beziehen

Wir stehen für:

  • Aufrichtigkeit und Transparenz
  • Gleichberechtigung
  • Weltoffenheit
  • Vielfalt
  • kritische Aufklärung
  • respektvolle und gegenseitige Wertschätzung

Theater für junge Menschen

Wir wollen jungen Menschen eine Stimme geben, ihre Lebenswelten beleuchten und ihre Ressourcen betonen und stärken. Die Vielfalt unseres Spielplans basiert sowohl auf Stückaufträgen und Stückentwicklungen als auch auf der Grundlage bestehender Stoffe. Dabei stehen die Lebenswirklichkeiten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Fokus. Die Stücke greifen Konflikte auf, die fundiert recherchiert und mit künstlerisch hohem Anspruch und doch zugänglich theatralisiert werden.
Dabei nutzt Theater Strahl unterschiedliche, interdisziplinäre ästhetische Formen, Medien und Genres und entwickelt diese weiter, um dem jungen Publikum – und hier schwerpunktmäßig Erstgänger*innen - das breite Spektrum des Theaters auf qualitativ hohem Niveau und künstlerisch überzeugend näher zu bringen.

Partizipation

Die gezielte Einbindung der Jugendlichen in Themenrecherche, Stückentwicklung und Inszenierungsprozess, sowie die Durchführung von Jugendtheaterwerkstätten und Workshops, begreift Theater Strahl als Interaktion und Dialog und in seiner Kontinuität als Modell nachhaltiger kultureller Bildung. Hierzu gehören auch Kooperationen mit Schulen, Vereinen, Verbänden, Universitäten und anderen Institutionen.
In Nachgesprächen und nachbereitenden Workshops wird zudem der aufrichtige Dialog des Ensembles mit dem Publikum fortgeführt.

Nachwuchsförderung

Wir arbeiten mit jungen Regisseurinnen, Autorinnen, Schauspielerinnen und FSJlerinnen zusammen und geben ihnen in unserem Rahmen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiter zu entwickeln.

Weltoffenheit

Theater Strahl sieht seinen Arbeitsschwerpunkt in Berlin und Brandenburg und knüpft darüber hinaus nationale und internationale Kontakte bei Gastspielen, Tourneen und Festivals.

Unser Leitbild ist Haltung und Grundlage für unsere Arbeit, die Auswahl der Themen, Stücke und Kooperationen, sowie für unser tägliches Handeln.

  1. Oktober 2019

Geschichte

Geschichte – in a nutshell 

„Du spinnst!“  
Sommer 1986: Bei der Textarbeit an „Mercedes“ von Thomas Brasch – ein Gespräch zwischen Gila Schmitt und Reiner Strahl: 

Gila „Ich kann mir einfach diesen Text nicht merken.“ 
Reiner „Woran liegt das?“ 
Gila „Er bewegt mich nicht.“ 
Reiner „Und was bewegt dich?“  
Gila „Dass Freunde an AIDS sterben.“ 
Reiner „Dann machen wir ein Stück zum Thema AIDS!“  
Gila „Du spinnst!“  

Doch Reiner Strahl lässt nicht locker — so entsteht die Konzeption für ein Stück zum Thema Aids. Die Suche nach Verbündeten, mit denen Sie gemeinsam „spinnen“ können, ist erfolgreich: einer davon ist Wolfgang Stüßel, ein weiterer Ferry Ettehad. Ferry Ettehad unterstützt sie als Regisseur bei der Überarbeitung und den Proben von Dreck am Stecken, Wolfgang Stüßel steht als Schauspieler auf der Bühne.  

Der Beginn einer langen Freundschaft und auch der Beginn von Theater Strahl. 

Auch wenn Reiner Strahl sich schon Anfang der 90iger aus dem aktiven Geschäft zurückzieht, steht er Theater Strahl doch sein Leben lang unterstützend zur Seite. 

Ferry Ettehad wendet sich nach über zehn intensiven Jahren Anfang der der 2000er neuen Herausforderungen zu, bleibt Theater Strahl aber zeitlebens verbunden. 

Genau wie immer, alles anders  

Ein weiterer Mitstreiter ist seit 1994 der Autor und Regisseur Günter Jankowiak, dessen 15 Stücke und Inszenierungen Theater Strahl wesentlich geprägt haben und bis heute Teil des Spielplans sind.
Das Stück mit dem Titel Genau wie immer: Alles anders war über Jahre in verschiedenen Inszenierungen auf Theater Strahls Bühnen zu sehen und der Titel lässt sich auch als ein Motto von Theater Strahl lesen, das immer auf der Suche nach neuen Formen und Impulsgeber*innen ist.  
Günter Jankowiak hat mit diesem Ansatz genau wie immer alles anders zu machen, Theater Strahl und auch die Gegenwartsdramatik des Jugendtheaters maßgeblich beeinflusst. 
Über Jahrzehnte prägen Wolfgang Stüßel, Gila Schmitt und Günter Jankowiak gemeinsam mit vielen Mitstreiter*innen Theater Strahl. 
Die Leidenschaft Theaterräume für junge Menschen zu schaffen und der Wunsch ihnen die Möglichkeit zu geben vielfältige Theaterformen wie Masken-, Musik-, Tanz- und interaktives Theater zu erleben, führen zu zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen. Die damit verbundenen Herausforderungen haben Theater Strahl wachsen lassen. Auch dank des Zuspruchs und der Treue des Publikums ist Theater Strahl heute im Jahr 2022 eine stabile Größe in der Berliner Theaterlandschaft mit drei festen Spielstätten und finanzieller Förderung des Landes Berlin, getragen von 36 festen und freien Mitarbeiter*innen — immer auf der Suche nach neuen ästhetischen Formen, inhaltlichen Resonanzräumen und Inspirationen.  2016 zieht sich Gila Schmitt aus der Theaterleitung zurück und die stellvertretende Leitung übernimmt Karen Giese.  
Zum Beginn der Spielzeit 2021/22 übergibt das Gründungsmitglied Wolfgang Stüßel nach 58 Premieren, über 5000 Vorstellungen und 30 Jahren in der Theaterleitung an ein neues Team: 
Karen Giese, Anna Vera Kelle und Matthias Kelle teilen den Wunsch, die Zukunft des Hauses gemeinsam und gleichberechtigt zu gestalten und genau wie immer alles anders zu machen.  

2022

  • Uraufführung 15. März 2022 von Zuckerland, Text: Julia Herrgesell, Regie: Bjørn de Wildt.

2021

  • Mit der Spielzeit 21/22 übernehmen Karen Giese, Anna Vera Kelle und Matthias Kelle die Theterleitung von Wolfgang Stüßel.
  • Uraufführung am 21. September 2021 von Hold Your Horses, Kooperation mit De Dansers, NL. Theater Strahl, Die Weiße Rose.
  • Uraufführung am 25. Mai 2021 von Aschewolken, Text: Lisa Wentz, Regie: Jörg Steinberg, Open Air auf dem Gelände von Theater Strahl und der Jugendherberge Berlin Ostkreuz.
  • Uraufführung am 11. November 2021 von Plan B, Text: Janny Fuchs & Wera Mahne, Regie: Wera Mahne. Theater Strahl, Kulturhaus Schöneberg (Probebühne).
  • Aschewolken und Da geht was! wird 2021 mit dem IKARUS 21.0 als herausragende Berliner Theaterinszenierungen für Jugendliche in pandemischen Zeiten ausgezeichnet.
  • Aschewolken wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis 2020 ausgezeichnet (Sonderpreise für Studierende des Szenischen Schreibens).

2020

  • Premiere am 27. Oktober 2020 von KLASSE GLÜCK, dem dritten Masken-Beatbox-Theaterstück, Kooperation mit: Theater Duisburg, eine Ensembleproduktion, Regie: Stefan Lochau. Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Premiere am 22. September 2020 von FOREVER YOURS oder Die Leiden des jungen Werther, frei nach J.W. Goethe, Text & Dramaturgie: Hannah Schopf, Regie: Inda Buschmann. Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Premiere am 19. September 2020 von CAN TOUCH THIS [Einige Von Uns] | Tanzpakt Stadt-Land-Bund | Eine Kooperation von Theater Strahl und performing:group Köln. Eine Produktion im Rahmen der Offensive Tanz für Junges Publikum Berlin Open Air auf dem Winterfeldtplatz, Berlin.
  • Premiere am 21. Januar 2020 von CAN TOUCH THIS | Tanzpakt Stadt-Land-Bund | Eine Kooperation von Theater Strahl und performing:group Köln. Eine Produktion im Rahmen der Offensive Tanz für Junges Publikum Berlin. Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Theater Strahl bekommt ein Zuhause: 2020 konnte mit dem Umbau der Hallen am Ostkreuz begonnen werden. Die Bauarbeiten sollen im Sommer 2022 abgeschlossen sein. Die Halle wurde von 2013 bis 2019 von Theater Strahl als Spielstätte genutzt.

2019

  • Uraufführung am 23. Oktober 2019 von SCHEITERN! LIEBE! HOFFNUNG! Text: Hannah Schopf, Regie: Anna Vera Kelle, Theater Strahl, Kulturhaus Schöneberg (Probebühne)
  • Premiere der Neuinszenierung am 19. Februar 2019 von Genau wie immer: Alles anders, Text von: Günter Jankowiak in einer Bearbeitung von Hannah Schopf und Inda Buschmann, Regie: Inda Buschmann, Choreografie: Wies Merkx, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Theater Strahl ist Grundungsmitglied der Offensive Tanz für Junges Publikum Berlin zusammen mit Purple – Internationales Tanzfestival für junges Publikum, Tanzkomplizen und Theater o.N.

Mehr

2018

  • Uraufführung am 4. September 2018 des interaktiven Stücks Das wird man doch wohl mal sagen dürfen! Text: Christian Giese, Konzept: Sebastian Eggers, Sebastian Maihs, Inszenierung: Anna Vera Kelle, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • 30 Jahre Stahl! Am 30. Juni 2018 veranstalten wir ein großes Sommerfest anlässlich unseres runden Geburtstags auf dem Gelände der Theater Strahl, Ostkreuz gemeinsam mit der Jugendherberge Berlin Ostkreuz.
  • Uraufführung am 13. März 2018 von #BerlinBerlin - von Mauern und Menschen
    Text: Sina Ahlers, Uta Bierbaum, Günter Jankowiak und Jörg Steinberg, Regie: Jörg Steinberg, Theater Strahl, Ostkreuz
  • #BerlinBerlin wird für den IKARUS 2018 nominiert.

2017

  • Uraufführung am 29. Juni 2017 von BLACK & WHITE ain´t co colours
    Kooperation mit IYASA Bulawayo, Simbabwe
    Regie: Anna Vera Kelle , Musik/Choreografie: Nkululeko Innocent Dube, Theater Strahl, Ostkreuz

2016

  • Uraufführung am 12. Januar 2016 von THE BASEMENT – DON’T TOUCH ME – Tanztheater
    Choreografie: Wies Merkx, Koproduktion mit De Dansers, Utrecht/NL, Theater Strahl, Ostkreuz
  • Uraufführungam 23. September 2016 von TRAUMLABOR Ein RealitätsCheck - Tanzperformance, Choreografie: Irina Demina und Ensemble, Kooperation mit dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin, Theater Strahl, Ostkreuz
  • Uraufführung am 18. November 2016 von HASEN-BLUES.STOPP. oder: Bin ich hier richtig? von Uta Bierbaum, Regie: Anna Vera Kelle, Theater Strahl, Ostkreuz
  • THE WORKING DEAD wird mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis 2016 ausgezeichnet.
  • SOMMER NACHT TRAUM wird für den IKARUS 2016 nominiert.

2015

  • Uraufführung am 3. März 2015 von ¡OUR PARK! Tanz-Parkour-Performance, Choreograf: Lorca Renoux, Uferstudios Berlin-Wedding
  • Uraufführung am 19. Mai 2015 von THE WORKING DEAD – Ein hartes Stück Arbeit – von Jörg Menke-Peitzmeyer, Regie Jörg Steinberg, Industriehalle KAOS, Berlin-Oberschöneweide
  • Premiere am 6. Oktober 2015 von SOMMER NACHT TRAUM nach W. Shakespeare, Bearbeitung und Regie: Michael Meyer, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • THE WORKING DEAD wird mit dem IKARUS 2015 ausgezeichnet.

2014

  • Premiere am 1. April 2014 von KRIEG. Stell dir vor, er wäre hier von Janne Teller, aus dem Dänischen von Sigrid C. Engeler, Regie: Anna Vera Kelle, Theater Strahl, Kulturhaus Schöneberg (Probebühne)
  • Uraufführung am 24. Juni 2014 von Am Ende ist man immer nur wer anderes - Eine Suche zum Thema Sexualität, Regie: Hannah Biedermann, Text: Azar Mortazavi und Ensemble, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Uraufführung am 18. November 2014 von främmt - Eine Geschichte über Vorurteile, das Fremde und das Recht auf ein gutes Leben - von Günter Jankowiak, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Theater Strahl wird vom INTHEGA-Vorstand mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis 2014 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater ausgezeichnet.

2013

  • Im Mai die ersten Vorstellungen in der STRAHL.Halle Ostkreuz in Berlin-Lichtenberg: Gastspiel unseres Koooperationspartners DE DANSERS, Utrecht/NL mit „Cafe Ed Sanders”
  • Uraufführung am 5. Juni 2013 von R O S E S _einsam.gemeinsam - Tanztheater, Choreographie: Wies Merkx, Koproduktion mit DE DANSERS, Utrecht/NL und SZENE BUNTE WÄHNE, Horn/AT, Theater Strahl, Halle Ostkreuz
  • R O S E S wird mit dem IKARUS 2013 ausgezeichnet.
  • WEIßBROTMUSIK ist zum AUGENBLICK MAL! Festival eingeladen.

2012

  • 25 Jahre STRAHL: Aufbruchstimmung! Eine große Feier gab es am 22. August 2012.
  • Premiere am 25. September 2012 von NATHAN von Günter Jankowiak, frei nach G.E. Lessing, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • WEIßBROTMUSIK wird mit dem IKARUS 2012 ausgezeichnet.

2011

  • Uraufführung am 25. Oktober 2011 von KLASSE TOUR von Michael Vogel und Ensemble im Admiralspalast Studio
  • Uraufführung am 12. September 2011 von 52,3° NORD – Einladung zum Fremdsein – Interaktives Theater – im Theater Strahl, Kulturhaus Schöneberg (Probebühne)
  • Premiere am 7. Juni 2011 von WIE ÜBERLEBE ICH MEINEN ERSTEN KUSS? von Francine Oomen, Bühnenfassung von Heleen Verburg, Musik: Bas Odijk, Regie: Betty Hensel, Theater Strahl, Die Weiße Rose
  • Spaaaß! wird für den IKARUS 2011 nominiert.

2010

  • Uraufführung am 26. Mai von Spaaaß! – Wer bestimmt, was lustig ist - InterAktives Theater von Christian Giese und Ensemble, Theater Strahl, Kulturhaus Schöneberg
  • Uraufführung am 30.9.2010 von FREESTYLE – Theatersport – Koproduktion mit Theatersport Berlin, Admiralspalast Studio

  • JugendTheaterWerkstatt Straigt on Stage spielt ihr Stück FREI.MACHT.FLÜGEL in Daugavpils/Lettland, Enschede/Niederlande und in der Pumpe in Berlin. Das Theateraustauschprojekt wird gefördert von Jugend in Aktion, Gemeente Enschede, Youth in Action NL und Daugavpils Pilsetas Dome / Daugavpils valsts Gimnazija


2009

  • Uraufführung von DER ESSOTIGER – Ein Klassenzimmerstück von Jörg Menke-Peitzmeyer
  • Uraufführung des Stücks FRÜHLINGS STÜRME von Günter Jankowiak
  • Jahresprojekt „Heldenhafte Reisegeschichten” – Patenschaft mit der Pestalozzi-Schule
  • Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Langen Nacht der Opern und Theater am 25. April
  • Theater Strahl war Gastgeber des Klubszene Festivals 2009 der Berliner Jugendklubs und Jugendtheaterwerkstätten an professionellen Theatern
  • Beatboxnacht – Theater Strahl räumte der Crème de la Crème der deutschen Beatboxszene für eine Nacht die Bühne: live am 17. Januar 2009
  • AKTE R wird für den IKARUS 2009 nominiert.
  • AKTE R – wird mit dem antifaschistischen Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch” ausgezeichnet.

2008

  • Uraufführung des Stücks AKTE R von Mirko Böttcher
  • Uraufführung des Stücks UNTER STROM von Johann Jakob Wurster
  • TheaterJugendAustausch nach Holland
  • Theater Strahl ist beim Spurensuche 9 – Theatertreffen der Freien Kinder- und Jugendtheater in Berlin und Potsdam vom 14. bis 21. September 2008 dabei
  • Das TUSCH-Projekt 2008 von THEATER STRAHL mit der Hermann-von-Helmholtz-Schule in Berlin-Neukölln gewinnt beim Wettbewerb KINDER ZUM OLYMP
  • KLASSE KLASSE wird für den IKARUS 2008 nominiert.

2007 - 20 Jahre Theater Strahl Berlin

  • Uraufführung des Stücks KLASSE KLASSE von Michael Vogel und Ensemble
  • Uraufführung des Stücks VON LIEBE UND HOCHWASSER von Günter Jankowiak
  • Neuinszenierung GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS von Günter Jankowiak, Regie Betty Hensel
  • Konzeptförderung – Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten
  • Start des neuen THEATER-STRAHL-Genres InterAktives Theater mit dem Titel DAS ZWEITE MAL

2006

  • Uraufführung des MusikSchauSpiels GARUMA von Ad de Bont unter künstlerischer Leitung von Adriana Altaras in Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart, dem Theater Dortmund und der bremer shakespeare company. Offizieller Beitrag des Kunst- und Kulturprogramms zur FIFA WM 2006™. Gastspiele in Bremen, Dortmund, Frankfurt/Oder, Garbsen, Siegen und Stuttgart.
  • WILDER PANTHER, KEKS! feiert 10jähriges Jubiläum
  • Theater Strahl zeigt drei aktuelle Stücke von Günter Jankowiak auf der Studiobühne des neu eröffneten Admiralspalastes – einst Stadtbad, Vergnügungstempel und Metropol-Theater, heute Kulturhochburg in der Friedrichstraße
  • MIT ARGER LIST wird für den IKARUS 2006 nominiert

2005

  • Uraufführung MIT ARGER LIST – ANGST | MACHT | SCHULE, ein Theaterstück von Günter Jankowiak, unter Verwendung der Ballade „Die Bürgschaft” von Friedrich Schiller
  • Open-Air-Premiere von WILDER PANTHER, KEKS!
  • Umzug des Büros in Die Weiße Rose am Wartburgplatz

2004

  • Uraufführung von DIE EINZIGARTIGEN, eine Ensembleproduktion mit Artist_innen von Cirque Gosh, Frankreich, Regie Herman Vinck
  • Uraufführung von WARUM TRÄGT JOHN LENNON EINEN ROCK?, Regie Kerstin Lorisz
  • Eröffnung der Theater Strahl Open-Air-Bühne im Garten der Weißen Rose mit einer Freilichtinszenierung von ROMEO X JULIA

2003

  • Premiere von DIE JUNGS VON NEBENAN oder Irre ist menschlich
  • GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS wird mit dem IKARUS 2003 ausgezeichnet.

2002

  • Neuinszenierung von AUSZEIT von Günter Jankowiak und THEATER STRAHL BERLIN
  • Uraufführung von GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS von Günter Jankowiak, Regie Betty Hensel
  • Bis Ende Juni 2002 sehen 10.000 Zuschauer_innen RIO REISER – DER KAMPF UMS PARADIES
  • 15 Jahre Theater Strahl: Geburstagsfeier mit Stars und Sternchen, die die Theater Strahl Bühne als Sprungbrett in eine strahlende Karriere genutzt haben.
  • STONES wird für den IKARUS 2004 nominiert.

2001

  • Premiere von ROMEO X JULIA – Verbotene Liebe in guten Zeiten, schlechten Zeiten – von Günter Jankowiak frei nach W. Shakespeare
  • Premiere von RIO REISER – DER KAMPF UMS PARADIES, Musiktheater von Pit Holzwarth und Renato Grünig – eine Koproduktion mit der bremer shakespeare company
  • Tourneen von WILDER PANTHER, KEKS! nach Frankreich und mit DIRTY DISHES nach Prag, eingeladen vom Goethe-Institut

2000

  • Premiere von DIRTY DISHES – social comedy von Nick Whitby, Regie Ferry Ettehad
  • Beginn des Jugendaustausches mit Palästina

1999

  • Neu-Inszenierung von VOLLTREFFER, Regie Ulla Theißen
  • Uraufführung von AUSZEIT – Vier auf dem Sprung ins Erwachsenenleben von Günter Jankowiak und Theater Strahl
  • Gastspielreise mit WILDER PANTHER, KEKS! nach Israel und Palästina auf Einladung der Goethe-Institute Jerusalem, Tel-Aviv und Ramallah
  • Teilnahme am „Triangel”-Festival in Konstanz und den „Hundstagen” in Halle

1998

Uraufführung von GLEICH KNALLT’S! von Günter Jankowiak und theater strahl Jugendtheaterwerkstätten „aufZack” und „Wattawollt” - 300. und letzte Vorstellung von VOLLTREFFER - Eröffnung der STRAHL.Probebühne im Kulturhaus Schöneberg - erste Nummer der theater strahl-news „short cuts” erscheint


1997

  • Premiere von WUNDERZEITEN
  • Tournee nach Frankreich mit WILDER PANTHER, KEKS!
  • Gala zum zehnjährigen Bestehen von Theater Strahl
  • Uraufführung von GIBT ES TIGER AM KONGO? – szenische Lesung zum Thema Aids von Bengt Ahlfors und Johan Bargum von einer projektorientierten mobilen Bühne zu einem Theater mit fester Spielstätte und ganzjährigem Repertoireprogramm

1996

  • Uraufführung von WILDER PANTHER, KEKS! – ein Stück über Gefühle und Sucht von Günter Jankowiak & Theater Strahl
  • Optionsförderung durch Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur

1995

  • Uraufführung von UNKAPUTTBAR – ein Stück über viel Liebe von Günter Jankowiak & Theater Strahl
  • Kooperation mit Theater HAVARIE, Potsdam

1994

  • Uraufführung von BLACK OUT – ein Spiel von Liebe, Eifersucht, Neid und Diskriminierung auf der Grundlage von Shakespeares „Othello” von Günter Jankowiak/Ferry Ettehad
  • Beginn der Zusammenarbeit mit Regisseur und Autor Günter Jankowiak
  • Ausverkaufte Vorstellungen auf Kampnagel in Hamburg, Gastspiele in Potsdam

1993

  • Premiere von HEISSES EISEN von Ferry Ettehad & Theater Strahl
  • Erster Spielplan
  • Förderung vom Berliner Kultursenat durch Projektförderung für freie Theater
  • Einladung zum deutschen Kinder- und Jugendtheater-Treffen mit VOLLTREFFER
  • Beginn der Kooperation mit der bremer shakespeare company

1992

  • Uraufführung von VOLLTREFFER – ein Stück über Liebe und Sexualität von Ferry Ettehad & Theater Strahl

1991

  • TheaterProduktion Strahl (später Theater Strahl) entsteht
  • Ausschließlich Theaterproduktionen für Jugendliche

1990

  • Inszenierung von DRECK AM STECKEN von Theatergruppen in Krefeld und Köln
  • Projektförderung durch den Berliner Kultursenat
  • Uraufführung von HARRY – von der Faszination der Trägheit – von Reiner Strahl/ Co-Autor R. Hausmann

1989

  • Gründung des Vereins zur Förderung des Theaters der Sterne e.V.
  • Eigene Theaterproduktionen, Kooperation mit Theaterproduktion Strahl und der JugendTheaterWerkstatt Spandau
  • DRECK AM STECKEN wird bundesweit von Fachleuten empfohlen

1988

  • Uraufführung von DRECK AM STECKEN, bundesweite Tourneen

1987

  • Gründung Theater Strahl Berlin
  • Erarbeitung des Theaterstücks DRECK AM STECKEN

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