Projekte / Rückblick

Vergangene Projekte

Denk mal anders! 

OstX Eingang

„Denk mal anders!“ - ein ortsspezifisches Theaterprojekt in der STRAHL.Halle Ostkreuz in Kooperation mit werkstatt denkmal – Denk mal an Berlin e.V.

Projektbeschreibung:

Seit 2013 hat Theater Strahl den Spielbetrieb in der denkmalgeschützten Doppelstockturnhallte der ehemaligen Gemeindeschule am Ostkreuz aufgenommen. Im Oktober 2019 der endgültige Umbau zu einer Theaterspielstätte mit zwei Bühnen beginnen. Basierend auf diesem Umgestaltungsprozess ging das Theaterprojekt „Denk mal anders!” gemeinsam mit Schüler*innen des 11. Jahrgangs des Johann-Gottfried-Herder-Oberschule (Lichtenberg) der Frage nach, welchen Transformationen ein Denkmal und sein kulturelles Erbe im Wandel der Zeit unterliegt.

Wie sieht dieses Erbe aus und was bedeutet es für die Zukunft eines Gebäudes?
Was gilt es zu schützen? Was bleibt, was geht?
Wie verändert ein Denkmal die Menschen, die darin über die Zeit ein- und ausgehen?
Wie verändern die Menschen das Denkmal? Was wird anders und warum?

Mit den Mitteln des ortspezifischen Theaters erkundeten die Schüler*innen das Denkmal und machen es selbst zur Bühne. Starting point war die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ort, die sowohl den Impulsen der Schüler*innen folgte als auch o.g. Fragestellungen szenisch verhandelte. Die performative Auseinandersetzung entstand aus der Kombination aus Recherche und eigener Biografie und brachte diese in einer Abschlusspräsentation auf die Bühne, auf der das Denkmal keine Kulisse, sondern zentrale Spielfigur war.

Zeitraum August - September 2019

ANSPRECHPARTNER: Caroline Schließmann / 030- 695 06 255 / c.schliessmann@theater-strahl.de
KOOPERATIONSPARTNER: Denk mal an Berlin e.V.

Nichts als Theater 

Nat2

01 / 07

Abschlussfest: Open Stage und Grillfest 23.06. 15 Uhr

Die Türen von Theater Strahl sind weit geöffnet. Der Weg auf die Bühne und hinter die Kulissen führt durch alle Arbeitsfelder des Theaters. Künstlerinnen und Mitarbeiterinnen der Kooperationspartner ermöglichen es den Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung seit November 2018 in regelmäßigen Workshops das Theater und seine Berufe kennenzulernen. Am 23. Juni 2019 steigt die große Show - Die Jugendlichen übernehmen die STRAHL.Halle Ostkreuz mit allem was dazu gehört - vor, auf und hinter der Bühne!

Theater Strahl mit Türöffner e.V. und Internationaler Bund.

Über das Projekt:

Was sind meine Träume, meine Wünsche und Talente?
Was stelle ich mir für mein Leben vor - wo soll es hingehen -beruflich und privat?
Wie sieht die Arbeit an einem Theater aus?

Gemeinsam mit Künstler*innen entwickelt ihr in Wochenend- und Ferienworkshops Ideen und Zukunftsvisionen. Ihr lernt die vielseitigen Arbeitsfelder im Theater kennen und bringt sie auf die Bühne. Theater, Musik, Tanz - aber auch Bühnenbild, Kostüm, Maske und Technik. Am Ende des Projektes im Juni 2019 steht die große Show - ihr übernehmt für ein Wochenende die STRAHL.Halle Ostkreuz mit allem was dazu gehört - vor, auf und hinter der Bühne!

Rückblick Workshops:

Samstag 19. und Sonntag 20. Januar Text, Skript, Performance Text: Christian Giese Schauspiel: Selin Kavak & Bjørn de Wildt

Die Jugendlichen haben anhand von verschiedene Übungen Texte zu mehreren Themen geschrieben. Immer waren andere Quellen, wie zum Beispiel Zeitungsartikeln, eigene Träume, Interviews, Bilder, Schlagzeilen, Anlass zum Schreiben. Es sind sowohl Monologen als Dialogen entstanden. Am nächsten Tag haben wie die Texte auf der Bühne umgesetzt und es sind spannende Szenen entstanden.

Montag 4. bis Freitag 8. Februar

Mein Körper und meine Stimme Schauspiel: Selin Kavak Storytelling: Lukas Müller Tanz: Janne Gregor Regie: Bjørn de Wildt

In dem eintägigen Workshop bekamen die Jugendlichen einen Einblick in die Arbeit als professionelle/r Geschichtenerzähler*in und lernten Elemente des Storytellings kennen. Wir spielten, erzählten und lauschten gegenseitig unseren Geschichten

Das Tanz Training war sehr physisch, doch der Fokus lag auf der Aktivität des Geistes, statt auf universalen Formen und angelernter Technik. Körperübungen aus den Martial Arts und verschiedenen anderen Techniken machten auf die eigene Energie aufmerksam und darauf, wie sie ihre Richtung findet. Wir spielten mit Koordination, Reaktion, Geschwindigkeiten, Levels, alleine, in Partner- und Gruppenarbeit.

Bei dem Schauspieltraining ging es vor allem um die Rollenarbeit. Wir entwickelten die Figuren erst körperlich und haben diese dann sprechen und spielen lassen.

Die drei Elementen sind am Ende zu einer spannenden Performance verbunden worden.

Samstag 2. und Sonntag 3. März

Regie: Ellen Uhrhan & Bjørn de Wildt

Was bedeutet es eine Regisseurin zu sein? Wie ist es, die Verantwortung zu haben, das Geschehen auf die Bühne zu bringen und zu lenken? Den Schauspielerinnen von außen Rückmeldung zu geben und deren eigene Ideen auf der Bühne umzusetzen? Wie können wir Geschichten/Ideen auf verrückte, spannende oder auch vorsichtige Art auf der Bühne erzählen? Gemeinsam haben wir überlegt, was macht derdie Schauspielerin während ihres Textes und was machen vor allem die Menschen auf der Bühne die gar nicht sprechen? Sitzen sie gelangweilt auf Stühlen herum, während die sprechende Person ihren Text schreit, wild herumtobt und sie alle mit Watte bewirft? Oder springen alle die ganze Zeit umher und schreien auf Zeichen desder Sprecher*in? Was kann man überhaupt alles auf der Bühne machen?

Samstag 30 und Sonntag 31. März

Musik: Yuval Halpern Tontechnik: Christian Michael

Egal ob Hip Hop, Techno, Volksmusik oder Klassik - fast alle Musikgenres eint, dass ihre Lieder sich wiederholende Motive beinhalten. Das sind Loops. Was passiert, wenn man zwei Loops gleichzeitig macht. Oder drei oder vier? Oder ein Loop sehr langsam oder sehr schnell laufen lässt? Die Möglichkeiten sind unendlich. Wir haben für eine Szene, die immer gleich war, verschiedene Soundtracks entwickelt, die wir live bei der Szene gespielt und gesungen haben. Bei der Tontechnik sind für die Szene Soundeffects erarbeitet, aufgenommen, überarbeitet und bei der Szene abgespielt worden.

Dienstag 23. bis Freitag 26. April

Kostüm: Gwendolyn Noltes Lichttechnik: Christian Michael Schauspiel: Selin Kavak

Ein Hemd kann man einfach anziehen oder man kann was ganz Neues daraus entwickeln. Drei Tagen lang arbeitete die Jugendlichen mit verschiedenen Formen und Techniken an Kostümen für ihre selbst erfundenen Figuren. Diese Kostüme waren dann wieder Inspiration die Charaktere weiter zu entwickeln und Szenen zu spielen. Christian Michael hat, nach einer Einführung in die Lichttechnik, mit den Jugendlichen gemeinsam ein Lichtkonzept für die Situation, in der die Charaktere gelandet sind, kreiert.

Samstag 4. und Sonntag 5. Mai

Werbung für das Fest Kreative Aktionsformen in der Praxis: Giovanni Plakat Entwurf: Wyn Tiedmers

Dir reicht es nicht, nur auf die nächste Online-Petition zu klicken? Du möchtest wissen, welche gewitzten Protestformen es gibt und mit welchen Methoden Du Öffentlichkeit für Dein Thema schaffst? An diesem Wochenende haben wir im Workshop eine Aktion erarbeitet, um auf das Theaterfest aufmerksam zu machen. Ebenso haben wir in einem kollektiven Prozesse das Plakat und den Flyer für das Fest entwickelt.

Projektleitung:
Bjørn de Wildt
info@bjorndewildt.nl
+49 (0) 152 267 435 47

Mauerdioramen – Die Mauer in mir 

Mauerdio

01 / 04

Welche Mauern erleben junge Erwachsene heute noch oder wieder in ihrer Lebensrealität?

Künstler*innen von Theater Strahl aus den Bereichen Theaterpädagogik, Szenografie und Fotografie erarbeiteten zusammen mit der Theater-AG der August-Sander-Schule Friedrichshain eine Ausstellung zu den Fragen:

  • Wenn ich die erlebten und gedanklichen Mauern in mir und um mich sichtbar machen würde, wie sähe mein Lebensraum aus?
  • Wo stehen die Mauern darin und welche Gestalt haben sie?

Dieser Erfahrungsraum wurden anschließend in dreidimensionalen Miniatur-Bühnenbildern umgesetzt. Die Ausstellung war im Rahmen der Aufführungen von #BerlinBerlin in der Spielzeit 2018/19 zu sehen.

Kooperationsschule: August-Sander-Schule
Ausstellungseröffnung: 09.11. 13:30 Uhr / Foyer STRAHL.Halle Ostkreuz
Künstlerische Leitung: Caroline Schließmann und Gwendolyn Noltes

Gefördert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung / Fördersäule 3

Das wird man doch mal sagen dürfen! 

Das wird man doch mal

Ein Jugendprojekt zum Thema Zivilcourage

Spielzeit 2017/18

Eine Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

In Zeiten von zunehmenden Populismus und erstarkenden rechten Strömungen in der Gesellschaft wird dezidiert rechtextremes Gedankengut in der gesellschaftlichen Mitte wieder salonfähig. Es ist uns wichtig, dagegen Haltung zu zeigen – aber wie? Wie geht man damit um, wenn man Diskriminierungen auf der Straße beobachtet und wie verhält man sich, wenn Verwandte oder Freunde Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen?

22 Jugendliche gingen auf die Suche nach den Begegnungen mit Rassismus im Alltag und setzten sich gemeinsam mit Künstler_innen von Theater Strahl und Mitarbeiter_innen des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.” mit der Frage auseinander, wie Zivilcourage aussehen kann. Es wurden Argumente und Handlungsoptionen gegen Rassismus und rechten Populismus entwickelt und diskutiert. Daraus entstand ein Stück für die Bühne.

Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Verein (Gegen Vergessen für Demokratie e.V.](http://www.gegen-vergessen.de) realisiert. Der Verein bietet für Schüler_innen und Lehrer_innen bundesweit Argumentationstraining gegen rechte Parolen an.

Teilnehmer: Jorina Blanck, Leander Dörr, Dennis Graf, Ylva Haerdle, Sabrina Hoffmann, Ina Lilith Hout, Mahdi Jafari, Lasse Kühecke, Caroline Lettich, Klara Liebig, Greta Maiwirth, Mathilda Miller, Noa Moller, Ella Schlotbohm, Mahdi Sharifi, Julia Strowski, Joelina Spieß, Khashayar Tajik, Noah Tinwa, Natalia Pawlik, Jilka Reichhelm, Charlotte Wolf

Coaching: Beate Fischer, Christian Giese, Karen Giese, Daniel Mandolini, Jörg Menke-Peitzmeyer, Gwendolyn Noltes, Sarah von Öttingen, Nathalie Rosenbaum, Wolfgang Stüßel, Julia Wolrab, Martin Ziegenhagen

Regie: Bjørn de Wildt

In Kooperation mit:

Gefördert von:

Dokumenation wird gefördert von:
Die Dokumenation findet im Rahmen des Projektes „Frontaldiskurs“ statt. „Frontaldiskurs“ ist ein Projekt von Minor und wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Kulturprojekte Berlin 

Kulturprojekte Berlin hat im Rahmen des Konzepts Kulturelle Bildung mit dem Programm KÜNSTE & SCHULE langfristige kreative Kooperationen zwischen Berliner Kunstinstitutionen und Schulen angestoßen.

Die Partner entwickeln gemeinsam Projekte, die in enger Zusammenarbeit von Kulturinstitution und Schule umgesetzt werden.

Die Realisierung dieser Projekte unterstützt der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung seit 2008 mit einem jährlichen Volumen in Höhe von 2 Mio. www.kulturprojekte-berlin.de

Vergangene Projekte:

KEIN NAME EIN NAME MEIN NAME (2016 )

Es war einmal ein Mädchen. Sie kam von weit her. In dem Land, in dem sie nun lebte, hörte sie viele Namen. Nur ihren eigenen hörte sie nicht. Bis sie ihn beinah vergessen hatte.

Wenn der eigene Name fremd wird, weil niemand ihn kennt, was bleibt von seiner Bedeutung und von dem Menschen, zu dem er gehört? Mädchen aus der Geflüchtetenunterkunft in der Handjerystraße (Nachbarschaftsheim Schöneberg) beschäftigten sich während einer Projektwoche in den Herbstferien 2016 mit der (Wieder)entdeckung ihres eigenen Namens, die mit einer performativen Installation in der Unterkunft präsentiert wurde.

Leitung: Caroline Schließmann (Theaterpädagogik), Gwendolyn Noltes (Bühnen- und Kostümbild)

Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit Tempelhof-Schöneberg.

Liebesnester - Eine Soundinstallation von Schüler_innen der Friedenauer Gemeinschaftsschule im Theater (2015)

Glück und Unglück haben Schwingungen und diese ergeben Töne.
Liebe hört man, man spürt.
Liebe=Glück oder Liebe=Unglück! Und das alles in einer Sommernacht!

Flankierend zu der Inszenierung SOMMER NACHT TRAUM des Ensembles von THEATER STRAHL, das am 6.10.2015 Premiere feierte, begaben sich die Künstlerinnen und Künstler Anne Rebekka Wallner (Schauspielerin), Ann-Marleen Stöckert (Theaterpädagogin) und Tilman Finckh (Musiker/ Sounddesign) eine Woche lang mit der Klasse 8c der Friedenauer Gemeinschaftsschule auf eine Reise durch die Welt der Geräusche, auf die Fahrt durch das „Verrückte Liebesblut“ und wandelte auf den Irrwegen des SOMMER NACHT TRAUM

Entstanden ist eine Soundinstallation, die das Publikum vom SOMMER NACHT TRAUM im Theaterfoyer und auf den Besuchertoiletten erleben kann. Ein Hörerlebnis, das mit den Sinnen spielt. Und auch ein bisschen verrückt macht…

Das Projekt wurde gefördert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung in der Fördersäule 3 des Bezirks Tempelhof Schöneberg.

Kulturagenten für kreative Schulen 

Ballade

Im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte und Kooperationen zwischen Berlinen Schulen und Theater Strahl entwickelt. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Medium Theater wurden und werden so zu einem festen Bestandteil im Alltag insbesondere der Schüler_Innen, die bis dahin nur geringen Zugang zu kultureller Bildung hatten bzw. haben.

Die langjährige Verbindung mit der Hermann-von-Helmholtz Schule, die im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen gefördert wurde, steht seit 2016 auf eigenen Füßen.

Vergangene Projekte

Spielzeit 2015/2016

BALLADEN WEITWURF
Im Januar 2016 bearbeitete Theater Strahl zusammen mit 100 Jugendlichen der Helmholtz Schule in Berlin Neukölln die Ballade von Annette von Droste-Hülshoff „Die Vergeltung”. Das Ergebnis wurde am Donnerstag, 28. Januar 2016 präsentiert.
Team: Domenik Eichhorn, Anne Wallner, Charlotte Baumgart, Julia Bihl

Spielzeit 2014/2015

BALLADEN SHOW DOWN
100 Jugendliche - 5 Tage - 4 Balladen
Im Januar durchleuchteten das Team von Theater Strahl und 100 Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse der Hermann-von-Helmholtz-Schule, Berlin-Neukölln die deutsche Balladenlandschaft von Goethe, Heine, Brecht und Schiller. Die Balladen wurden verlesen, auseinander genommen, neu zusammengefügt, umgeschrieben, neu geschrieben, übersetzt oder gestrichen.
In neuem Gewand und aus der Perspektive der Jugendlichen wurden sie am Freitag, 9. Januar 2015, 10.00 Uhr auf der STRAHL.Bühne in der Weißen Rose präsentiert! Team: Anne Wallner, Charlotte Baumgart, Domenik Eichhorn, Nathalie Rosenbaum

Spielzeit 2013/2014

BALLADENSHOW
Schüler_innen der Hermann-von-Helmholtz-Schule bearbeiteten in einer Projektwoche im Januar 2014 mit unserer Theaterpädagogin Anne-Rebekka Düsterhöft Balladen. Am Ende der Projektwoche wurde eine klassische, flippige und moderne Balladenshow in der Schule präsentiert.
Premiere am Freitag, 31. Januar 2014, 8.30 Uhr in der Helmholtzschule

Kultur macht stark 

Swingkids

SWING KIDS

Tanztheaterprojekt von Theater Strahl in Kooperation mit Jugendkulturcentrum „DIE WEISSE ROSE”, Archiv der Jugendkulturen und Gustav-Langenscheidt-Schule.

Im Mittelpunkt steht der Swingtanz, wie er aktuell in den Clubs zu finden ist, u.a. als Lindy Hop zu Elektrobeats und in traditionellen Formen. Mit dem Blick auf das Lebensgefühl der Swing-Jugend in der NS-Zeit wurde tänzerisch und forschend der Bogen ins Jetzt gespannt. Gemeinsam mit Swing-Tanz-Experten_innen entstanden über Improvisationen eigene Choreographien.

Künstlerische Leitung: Be van Vark, Cornelia Baumgart

Das Projekt „SwingKids_Tanz und Provokation (AT)” wird gefördert von ChanceTanz, einem Projekt des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des BMBF.

SWING KIDS - Tanztheaterprojekt war am Mittwoch, 18. Januar 2017, 18.00 Uhr bei der Abschlussveranstaltung von denk!mal’17 im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses zu sehen.

SwingTanz-Connection

SWING-WORKSHOP FÜR TEENS
Zeitraum: Mai & Juni 2017
Leitung: Cornelia Baumgart