Jugendtheater: främmtJugendtheater: främmtJugendtheater: främmtJugendtheater: främmt

Uraufführung 18. November 2014

främmt|VIDEOCLIP|
Eine Geschichte über Vorurteile, das Fremde
und das Recht auf ein gutes Leben
von Günter Jankowiak
generation 13+|80 Minuten|keine Pause

Malla und Queenie sind beste Freundinnen und erfreuen sich der täglichen Abenteuer ihres Lebens. Queenies Bruder Petrik ist in Malla verliebt, und da könnte sich was anbahnen ... Hotte, der älteste in der Geschwisterschar, ist begeistert von seinem Job in einem Elektronikmarkt und von seinem Chef Achmed, der ihm die Regeln des Lebens beibringt. Alle scheinen mit dem, wie es ist, irgendwie klar zu kommen.
Aber dann taucht ein Neuer, ein Unbekannter, ein Fremder in der gewohnten Ordnung auf. Von jetzt auf gleich ist nichts mehr so, wie es wahrscheinlich eh nie gewesen ist.

Auf Anfrage
Expert_innengespräch zum Thema Diskriminierung mit Elisa Schmidt, Jugendbildungsstätte Kaubstrasse - Alte Feuerwache e.V|www.kaubstrasse.de|

Seit Jahrhunderten werden vermeintliche „Zigeuner” ausgegrenzt, diskriminiert und verfolgt. Gegenwärtig kann Antiziganismus („Zigeunerfeindlichkeit”) als eines der dringendsten Menschenrechtsprobleme in Deutschland und Europa bezeichnet werden. In interaktiven Diskussions- und Positionierungsübungen gehen die Teilnehmer_innen in eine intensive und lebendige Auseinandersetzung mit Klischees und Vorurteilen. Die Schüler_innen lernen Prinzipien von Diskriminierung und Menschenrechtsproblemen aufzudecken.

Elisa Schmidt, B.A. Soziale Arbeit; Mitautorin „Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus”; freiberufliche Seminarleiterin mit den Arbeitsschwerpunkten: Methodik und Didaktik der (außerschulischen) Bildungsarbeit, Soziale Gerechtigkeit, Demokratiepädagogik, Kritische Medienbildung und Antiziganismus; z. Zt. berufsbegleitendes Masterstudium „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession”.

Themen

  • Das Fremde und das Vertraute
  • Fremdenfeindlichkeit und
  • Rassismus
  • Identität
  • Heimat

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