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WILDER PANTHER, KEKS!
Ein Stück über Gefühle und Sucht
von Günter Jankowiak|generation14+|90 Minuten|keine Pause
Max ist am Ende. Seine Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, seine Freundin will nichts mehr mit ihm zu tun haben, und sein Selbstbewusstsein geht gen Null. Voll zugedröhnt mit einem Cocktail aus Pillen und Alk, steht er plötzlich vor fünf Engeln. Und die wissen mehr über ihn, als ihm lieb ist.
ENSEMBLE
[Regie] Günter Jankowiak
[Bühne | Kostüme] Daniele Drobny
[Musik] Benedikt Eichhorn
[Max] André Fischer
[Vater von Max, Godwyn, Knolle] Alfred Hartung
[Mutter von Max, Berelia, Lina] Constanze Mond
[Lynneby, Jessica, Direktorin] Ilka Sehnert
[Hendricksen] Jens-Uwe Bartholomäus
[Iatsos, Herr Röhrig, Jens] Wolfgang Stüßel
[Aufführungsrechte] Verlag Autorenagentur Berlin
PRESSESTIMMEN
„Ein Stück über Drogen, nicht reißerisch, sondern mit spielerischem Witz und psychologischer Genauigkeit, von den Schauspielern nicht als ‚Kunst’stück vorgezeigt, sondern als wunderbar realistisches Spiel auf eine ganz eigene Kunstebene gehoben, mit Absichten, aber ohne Zeigefinger.” Radio Brandenburg
„Hinter dem seltsamen titel ‚Wilder Panther, Keks!’ verbirgt sich spannendes theater (eine himmlisch-schräge mimengruppe spielt variationen eines menschlichen lebens) […] Das ist nicht nur ein bemerkenswerter text, exzellent gespielt, immer wieder auch ‚irre’ komisch, sondern vor allem eine ernsthafte auseinandersetzung um lieben, leben und drogen...” Berliner Lehrerzeitung
„Durch diesen ständigen Wechsel der Szenerie kommt auch für die latent sitzfleischarmen Jugendlichen im Publikum nie Langeweile auf – und Möglichkeiten zur Identifikation gibt es en masse.” zitty
ZUSCHAUERSTIMMEN
„[...] im Laufe der eineinhalbstündigen Vorstellung verwandelte sich das Publikum in einen zunächst freudig-lachenden, dann bedrückt-betroffenen und am Ende schließlich in einen begeistert-lärmenden Haufen. [...] Ich habe lange nicht mehr ein so mitreißendes und fesselndes Theaterstück gesehen. Die Schauspieler geben von Anfang bis Ende volle Power. Nie tritt ein Moment der Spannungslosigkeit auf. Lautes Lachen und betretenes Schweigen wechseln sich ständig im jugendlichen Publikum ab. Man spürt, wie es wirkt [...]” Schülerzeitung Propaganda
„Hallo ich heiße Sandra und habe mir gestern (12.09.06) mit meiner besten Freundin das Stück Wilder Panther, Keks! angesehen und fand es wie auch schon die drei anderen stücke die wir vor gut 10 jahren mit unserer klassenlehrerin angesehen haben (Volltreffer, unkaputtbar und black out) einfach super.” Sandra Weber, Gästebucheintrag
„Es ist einfach wunderbar, dass es Künstler gibt, die das Problem unserer Generation mit Witz und Humor gut rüberbringen! Probleme wie: Eltern - Kind - Jugend Konflikte, Drogenkonsum bzw. auch rauchen kam gut rüber. Sich als Mensch zu erkennen, seine eigene Meinung bilden und vertreten, konsequent auch zu den Mitschülern sein, andere Menschen achten, Konflikte lösen, Kritik vertragen – daraus lernen und zu verändern, ein besser denkender Mensch zu werden.” Elvira, Gästebucheintrag
„Also echt! Respekt! War richtig super! Würde es mir jederzeit nochmal angucken. Hat super Spaß gemacht. Weiter so!!!” Melanie, Gästebucheintrag




