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GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS
Über die Freuden und Leiden in der Pubertät
von Günter Jankowiak|generation12+|95 Minuten
inkl. Pause
Es geht um Freundschaft, Chaos, um Eltern, um Lehrer, um Schmetterlinge
im Bauch, um Sexualität, Verwirrungen, Geheimnisse, Missverständnisse
... und natürlich um Liebe.|Erzählt
wird die Geschichte von Mona und Theo, den Zwillingen – aber zweieiig,
wie Mona immer betont – , die mit ihrer allein erziehenden Mutter
ein zufriedenes, relativ ruhiges Leben verbringen. Doch
eines Tages quartiert sich etwas bei ihnen ein. Erwartet und doch überraschend.
Ein merkwürdiges Wesen, das einiges durcheinander bringt: Die Pubertät
schlägt zu. Und plötzlich ist nichts mehr wie gestern und alles
anders als morgen.
Dieses Stück wurde 2003 mit dem IKARUS prämiert, einer Auszeichnung
für herausragende Berliner Theaterinszenierungen für Kinder
und Jugendliche.
ENSEMBLE
[Regie] Betty Hensel
[Bühne] Urs Hildbrand und Ensemble
[Kostüme] Marion Reddmann
[Musik] Christoph Janz
[Technik] Ismael Schott
[Lichtdesign] Urs Hildbrand
[Theo] Dirk Böhme
[Steffi, Mutter von Mona und Theo, Lucie] Verena Ehrmann
[Mehmet, Schimmi] Dennis Habermehl
[Musiker] Christoph Janz
[Pubertät] Anja Ogorzelski
[Mona] Anna Trageser
[Aufführungsrechte] Verlag Autorenagentur Berlin
PRESSESTIMMEN
„[...] und nach meinem Eindruck war das eine der fröhlichsten Premieren, die ein Berliner Theater je erlebt hat, obwohl es in diesem Stück um einen Lebensabschnitt geht, den mancher sicher in grauenhafter Erinnerung hat. Es geht um die Zeit der Pickel und der Launen, der ersten Liebe, der tiefen Unsicherheit und des mühsamen Erwachsenwerdens, kurz: um die Pubertät. Die Pubertät steht in diesem Stück gleich selbst auf der Bühne, gespielt von Anne-Rebekka Düsterhöft, die als laszive und provozierende Ratgeberin vier Jugendliche in die Gefühlsverwirrung dieser Aufbruchszeit hineintreibt.” RadioKultur
„Mit unbeschwertem Witz bringt das Theater Strahl in der Neuinszenierung ‚Genau wie immer: Alles anders’ die Freuden und Leiden dieser Zeit auf den Punkt. [...] Ohne falsche Scham widmet sich das Stück auch dem Thema Sex. Die Frage, ob Selbstbefriedigung schlecht ist (Beraterin Lucie: ‚Wenn es dir gut tut, ist es gut!’), wird ebenso diskutiert wie das erste Mal und Zärtlichkeit zwischen Jungs – witzig und erstaunlich sensibel. Nie werden die Protagonisten der Lächerlichkeit preisgegeben oder auf Klischees reduziert.” Neues Deutschland
ZUSCHAUERSTIMMEN
„Das Thema Pubertät des Theaterstücks wurde sehr gut gewählt und von den Schauspielern auch sehr gut umgesetzt. Ich habe bisher noch keinen Biologielehrer getroffen, der dieses Thema so gut erklärt hat.” Schüler der Alexander-von Humboldt-OS
„Genau wie immer – guuuut!!! Ich war mit meiner freundin in eurem stück "genau wie immer " wir haben die karten übers radio gewonnen und es war ein super glückstreffer!!! [...] wir fandens so cool, dass geschichten wie im richtigen leben so locker von der bühne rüberkamen: danke für die tolle schauspielkunst.” Kira + Julia, Gästebucheintrag
„Ich war bei diesem Stück schon vor einigen Wochen mit der Klasse 7a von der Albert Schweitzer Schule in Hennigsdorf. Erstmal sprech ich im Namen aller Schüler und Lehrer, denn allen hat es sehr gut gefallen und ich bin eine, der es am meisten gefiel. Es war lustig und auch interessant. Ich selbst bin 14 und wusste ja schon viel Bescheid, doch manches auch nicht. Die Schauspieler waren super. Mir gefielen alle!!!” Silvana, 14, Gästebucheintrag






