Portrait

Ostkreuz

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Theater Strahl Berlin

1987 als freie Theatergruppe gegründet, bespielt Theater Strahl überwiegend mit Uraufführungen seit Ende der 1990er zwei feste Bühnen in Berlin Schöneberg und seit 2013 die STRAHL.Halle Ostkreuz.

Theater Strahl gibt neuen künstlerischen Formen und Ideen Raum, spielt mit Medien, Musik und Masken, entführt das Publikum in die Interaktion, verbindet Tanz mit Theater und inszeniert Klassiker in zeitgemäßen Fassungen. Seit 2013 inszeniert Theater Strahl zeitgenössische Tanzstücke für ein junges Publikum mit internationalen Künstler_innen. Tanzinszenierungen sind fester Bestandteil im Repertoire.

Die von Strahl entwickelten Stücke und Angebote richten sich an Zuschauer_innen ab 12 Jahre und führen auch Erstgänger_innen in die Welt des Theaters ein. Jugendliche werden dabei in die Stückfindung und -entwicklung einbezogen. So finden ihre Perspektiven und Themen in vielfältigen ästhetischen Formen Resonanz auf der Bühne.

Theater Strahl geht auf Tour, gastiert deutschlandweit und international, folgt Einladungen zu Kinder- und Jugendtheaterfestivals und wird regelmäßig für Theaterpreise nominiert und ausgezeichnet.

Mit dem Ziel, möglichst viele Jugendliche aus allen Lebensbereichen anzusprechen, bietet Strahl ein umfangreiches theaterpädagogisches Programm, oft in Kooperation mit Partnern aus Bildungseinrichtungen und Fachinstitutionen.

Theater Strahl ist Mitglied im:
ASSITEJ - Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche
LAFT BERLIN - Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.

Theater Strahl wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Informationen

Leitbild 

Unsere Haltung. Unsere Arbeit. Unsere Stücke.

Theater Strahl Berlin fühlt sich seit seiner Gründung 1988 besonders zwei Aufträgen verpflichtet:

  • junges Publikum für Theaterkultur zu begeistern und
  • einen Beitrag für junge Menschen zu leisten, damit sie kritisch und lebensbejahend ihre Zukunft in die Hand nehmen.

Grundlage unseres Engagements, das sowohl die künstlerische Arbeit auf der Bühne, die theaterpädagogische Arbeit mit und für junge Menschen, unsere gesellschaftliche Netzwerkarbeit und den internen Umgang miteinander betrifft, sind folgende Leitgedanken:

Stellung beziehen
Aus der Tradition des emanzipatorischen Berliner Kinder- und Jugendtheaters kommend, wollen wir nach wie vor die Welt ein Stück besser machen durch

  • kritische Aufklärung
  • Solidarität mit denen, die nicht im Licht stehen
  • Respekt vor Andersartigkeit und gegen Rassismus
  • demokratisches Verhalten, Teilhabe und Kooperation
  • Gleichberechtigung
  • Gewaltlosigkeit
  • liebevollen Umgang und Wertschätzung
  • Aufrichtigkeit und Transparenz
  • Offenheit für Neues

Theater für alle

Wir wollen jungen Menschen eine Stimme geben, ihre Lebenswelten beleuchten und ihre Ressourcen betonen und stärken. Unsere künstlerische und pädagogische Arbeit soll ihr Wachstum in jeglicher Hinsicht fördern und identitätsstiftend wirken. Gewaltfreiheit und Respekt sind oberste Gebote. Dabei ist es unser Anspruch, jeden und jede mitzunehmen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Bildungsstand oder sonstiger Ausrichtung. Ohne erhobenen Zeigefinger geben wir Denkanstöße und vermitteln Wissen.
Wir nehmen unser Publikum ernst und begegnen ihm auf Augenhöhe.
Strahl-Theater ist Theater für alle!

Qualität für Erstgänger

Die Vielfalt unseres Spielplans basiert sowohl auf Eigenproduktionen als auch auf Grundlage externer Stoffe. Dabei stehen immer die Lebenswirklichkeiten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Fokus. Die Stücke greifen Konflikte auf, die fundiert recherchiert und verständlich aufbereitet werden – mit einem auch künstlerisch hohen Anspruch. Dabei nutzt Theater Strahl unterschiedliche, interdisziplinäre ästhetische Formen, Medien und Genres, bzw. entwickelt diese weiter, um dem jungen Publikum – und hier schwerpunktmäßig Erstgänger_innen - die Vielfalt des Theaters auf qualitativ hohem Niveau und künstlerisch überzeugend näher zu bringen.

Partizipation

Die gezielte Einbindung der Jugendlichen in Themenrecherche, Stückentwicklung und Inszenierungsprozess begreift Theater Strahl als gegenseitige Befruchtung und in seiner Kontinuität als Modell nachhaltiger kultureller Bildung. In Nachgesprächen und Workshoparbeit wird der enge Kontakt des Ensembles zum Publikum fortgeführt. Vor- und Nachbereitung von Stücken untermauern die Strahl-typische Partizipation.

Nachwuchsförderung

Zudem setzen wir uns ein für Nachwuchsförderung in all unserem Wirken, denn darin liegt unser aller Zukunft. Hierzu gehören Jugendtheaterwerkstätten, Workshops, öffentliche Proben sowie Kooperationen mit Schulen, Vereinen, Verbänden, Universitäten und anderen Institutionen. Wir arbeiten mit jungen Regisseur_innen, Autor_innen, Schauspieler_innen und FSJler_innen und geben ihnen in unserem Rahmen die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen und kreativ zu gestalten.

Mitarbeiter_innen

Hinter den Kulissen handeln die Bereichsleitungen jeweils eigenverantwortlich und in direkter Absprache mit der Theaterleitung, kollegial und mit Wertschätzung. Praktikant_innen und FSJler_innen wird gegenseitig ebenso mit Respekt begegnet wie freien Mitarbeiter_innen/Ensemblemitgliedern und Führungskräften.

Gesellschaftlicher Wandel

Theater Strahl evaluiert stetig seine Perspektiven, Sicht- und Vorgehensweisen und bezieht den Wandel der Gesellschaft ein. So werden Themen und Arbeiten sowohl aus männlicher wie auch weiblicher Sicht betrachtet. Der Generationenvertragswechsel wird kontinuierlich diskutiert, Jung und Alt bleiben im Dialog. Mitarbeiter_innen mit Migrationshintergrund sind integrativer Bestandteil des Theaters. Der Bereich Social Media wird kritisch hinterfragt und sinnbringend eingesetzt.

Weltoffenheit

Theater Strahl sieht seinen Arbeitsschwerpunkt in Berlin und Brandenburg und knüpft darüberhinaus nationale und internationale Kontakte bei Gastspielen, Tourneen und Festivals. Weltoffenheit und Vielfalt spiegelt sich auch in der Auswahl der Stücke und Kooperationen.

Wir fühlen uns in erster Linie unseren Grundsätzen und Werten verpflichtet und handeln danach.

  1. August 2015

Geschichte 

2017

  • Premiere am 29. Juni 2017 von BLACK & WHITE ain´t co colours
    Kooperation mit IYASA Bulawayo, Simbabwe Regie: Anna Vera Kelle , Musik/Choreografie: Nkululeko Innocent Dube, STRAHL.Halle Ostkreuz

2016

  • Uraufführung am 12. Januar 2016 von THE BASEMENT – DON’T TOUCH ME – Tanztheater
    Choreografie: Wies Merkx, Koproduktion mit De Dansers, Utrecht/NL, STRAHL.Halle Ostkreuz
  • Uraufführungam 23. September 2016 von TRAUMLABOR Ein RealitätsCheck - Tanzperformance, Choreografie: Irina Demina und Ensemble, Kooperation mit dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin, STRAHL.Halle Ostkreuz
  • Uraufführung am 18. November 2016 von HASEN-BLUES.STOPP. oder: Bin ich hier richtig? von Uta Bierbaum, Regie: Anna Vera Kelle, STRAHL.Halle Ostkreuz
  • THE WORKING DEAD wird mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis 2016 ausgezeichnet.
  • SOMMER NACHT TRAUM wird für den IKARUS 2016 nominiert.

2015

  • Premiere am 3. März 2015 von ¡OUR PARK! Tanz-Parkour-Performance, Choreograf: Lorca Renoux, Uferstudios Berlin-Wedding
  • Uraufführung am 19. Mai 2015 von THE WORKING DEAD – Ein hartes Stück Arbeit – von Jörg Menke-Peitzmeyer, Regie Jörg Steinberg, Industriehalle KAOS, Berlin-Oberschöneweide
  • Premiere am 6. Oktober 2015 von SOMMER NACHT TRAUM nach W. Shakespeare, Bearbeitung und Regie: Michael Meyer, Die Weiße Rose
  • THE WORKING DEAD wird mit dem IKARUS 2015 ausgezeichnet.

2014

  • Premiere am 1. April 2014 von KRIEG. Stell dir vor, er wäre hier von Janne Teller, aus dem Dänischen von Sigrid C. Engeler, Regie: Anna Vera Kelle, STRAHL.Probebühne
  • Uraufführung am 24. Juni 2014 von Am Ende ist man immer nur wer anderes - Eine Suche zum Thema Sexualität, Regie: Hannah Biedermann, Text: Azar Mortazavi und Ensemble, Die Weiße Rose
  • Premiere am 18. November 2014 von främmt - Eine Geschichte über Vorurteile, das Fremde und das Recht auf ein gutes Leben - von Günter Jankowiak, Die Weiße Rose
  • Theater Strahl wird vom INTHEGA-Vorstand mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis 2014 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater ausgezeichnet.

2013

  • Im Mai die ersten Vorstellungen in der STRAHL.Halle Ostkreuz in Berlin-Lichtenberg: Gastspiel unseres Koooperationspartners DE DANSERS, Utrecht/NL mit „Cafe Ed Sanders”
  • Uraufführung am 5. Juni 2013 von R O S E S _einsam.gemeinsam - Tanztheater, Choreographie: Wies Merkx, Koproduktion mit DE DANSERS, Utrecht/NL und SZENE BUNTE WÄHNE, Horn/AT, STRAHL.Halle Ostkreuz
  • R O S E S wird mit dem IKARUS 2013 ausgezeichnet.
  • WEIßBROTMUSIK ist zum AUGENBLICK MAL! Festival eingeladen.

2012

  • 25 Jahre STRAHL: Aufbruchstimmung! Die Feier am 22. August 2012 | mehr
  • Premiere am 25. September 2012 von NATHAN von Günter Jankowiak, frei nach G.E. Lessing, Die Weiße Rose
  • WEIßBROTMUSIK wird mit dem IKARUS 2012 ausgezeichnet.

2011

  • Uraufführung am 25. Oktober 2011 von KLASSE TOUR von Michael Vogel und Ensemble im Admiralspalast Studio
  • Uraufführung am 12. September 2011 von 52,3° NORD – Einladung zum Fremdsein – Interaktives Theater – in der STRAHL.Probebühne
  • Premiere am 7. Juni 2011 von WIE ÜBERLEBE ICH MEINEN ERSTEN KUSS? von Francine Oomen, Bühnenfassung von Heleen Verburg, Musik: Bas Odijk, Regie: Betty Hensel, Die Weiße Rose
  • Spaaaß! wird für den IKARUS 2011 nominiert.

2010

  • Premiere am 26. Mai von Spaaaß! – Wer bestimmt, was lustig ist - InterAktives Theater von Christian Giese und Ensemble, STRAHL.Probebühne
  • Premiere am 30.9.2010 von FREESTYLE – Theatersport – Koproduktion mit Theatersport Berlin, Admiralspalast Studio

  • JugendTheaterWerkstatt Straigt on Stage spielt ihr Stück FREI.MACHT.FLÜGEL in Daugavpils/Lettland, Enschede/Niederlande und in der Pumpe in Berlin. Das Theateraustauschprojekt wird gefördert von Jugend in Aktion, Gemeente Enschede, Youth in Action NL und Daugavpils Pilsetas Dome / Daugavpils valsts Gimnazija


2009

  • Premiere von DER ESSOTIGER – Ein Klassenzimmerstück von Jörg Menke-Peitzmeyer
  • Uraufführung des Stücks FRÜHLINGS STÜRME von Günter Jankowiak
  • Jahresprojekt „Heldenhafte Reisegeschichten” – Patenschaft mit der Pestalozzi-Schule
  • Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Langen Nacht der Opern und Theater am 25. April
  • Theater Strahl war Gastgeber des Klubszene Festivals 2009 der Berliner Jugendklubs und Jugendtheaterwerkstätten an professionellen Theatern
  • Beatboxnacht – Theater Strahl räumte der Crème de la Crème der deutschen Beatboxszene für eine Nacht die Bühne: live am 17. Januar 2009
  • AKTE R wird für den IKARUS 2009 nominiert.
  • AKTE R – wird mit dem antifaschistischen Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch” ausgezeichnet.

2008

  • Uraufführung des Stücks AKTE R von Mirko Böttcher
  • Uraufführung des Stücks UNTER STROM von Johann Jakob Wurster
  • TheaterJugendAustausch nach Holland
  • Theater Strahl ist beim Spurensuche 9 – Theatertreffen der Freien Kinder- und Jugendtheater in Berlin und Potsdam vom 14. bis 21. September 2008 dabei
  • Das TUSCH-Projekt 2008 von THEATER STRAHL mit der Hermann-von-Helmholtz-Schule in Berlin-Neukölln gewinnt beim Wettbewerb KINDER ZUM OLYMP
  • KLASSE KLASSE wird für den IKARUS 2008 nominiert.

2007 - 20 Jahre Theater Strahl Berlin

  • Uraufführung des Stücks KLASSE KLASSE von Michael Vogel und Ensemble
  • Uraufführung des Stücks VON LIEBE UND HOCHWASSER von Günter Jankowiak
  • Neuinszenierung GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS von Günter Jankowiak, Regie Betty Hensel
  • Konzeptförderung – Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten
  • Start des neuen THEATER-STRAHL-Genres InterAktives Theater mit dem Titel DAS ZWEITE MAL

2006

  • Premiere des MusikSchauSpiels GARUMA von Ad de Bont unter künstlerischer Leitung von Adriana Altaras in Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart, dem Theater Dortmund und der bremer shakespeare company. Offizieller Beitrag des Kunst- und Kulturprogramms zur FIFA WM 2006™. Gastspiele in Bremen, Dortmund, Frankfurt/Oder, Garbsen, Siegen und Stuttgart.
  • WILDER PANTHER, KEKS! feiert 10jähriges Jubiläum
  • Theater Strahl zeigt drei aktuelle Stücke von Günter Jankowiak auf der Studiobühne des neu eröffneten Admiralspalastes – einst Stadtbad, Vergnügungstempel und Metropol-Theater, heute Kulturhochburg in der Friedrichstraße
  • MIT ARGER LIST wird für den IKARUS 2006 nominiert

2005

  • Uraufführung MIT ARGER LIST – ANGST | MACHT | SCHULE, ein Theaterstück von Günter Jankowiak, unter Verwendung der Ballade „Die Bürgschaft” von Friedrich Schiller
  • Open-Air-Premiere von WILDER PANTHER, KEKS!
  • Umzug des Büros in Die Weiße Rose am Wartburgplatz

2004

  • Premiere von DIE EINZIGARTIGEN, eine Ensembleproduktion mit Artist_innen von Cirque Gosh, Frankreich, Regie Herman Vinck
  • Premiere von WARUM TRÄGT JOHN LENNON EINEN ROCK?, Regie Kerstin Lorisz
  • Eröffnung der Theater Strahl Open-Air-Bühne im Garten der Weißen Rose mit einer Freilichtinszenierung von ROMEO X JULIA

2003

  • Premiere von DIE JUNGS VON NEBENAN oder Irre ist menschlich
  • GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS wird mit dem IKARUS 2003 ausgezeichnet.

2002

  • Neuinszenierung von AUSZEIT von Günter Jankowiak und THEATER STRAHL BERLIN
  • Premiere von GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS von Günter Jankowiak, Regie Betty Hensel
  • Bis Ende Juni 2002 sehen 10.000 Zuschauer_innen RIO REISER – DER KAMPF UMS PARADIES
  • 15 Jahre Theater Strahl: Geburstagsfeier mit Stars und Sternchen, die die Theater Strahl Bühne als Sprungbrett in eine strahlende Karriere genutzt haben.
  • STONES wird für den IKARUS 2004 nominiert.

2001

  • Premiere von ROMEO X JULIA – Verbotene Liebe in guten Zeiten, schlechten Zeiten – von Günter Jankowiak frei nach W. Shakespeare
  • Premiere von RIO REISER – DER KAMPF UMS PARADIES, Musiktheater von Pit Holzwarth und Renato Grünig – eine Koproduktion mit der bremer shakespeare company
  • Tourneen von WILDER PANTHER, KEKS! nach Frankreich und mit DIRTY DISHES nach Prag, eingeladen vom Goethe-Institut

2000

  • Premiere von DIRTY DISHES – social comedy von Nick Whitby, Regie Ferry Ettehad
  • Beginn des Jugendaustausches mit Palästina

1999

  • Neu-Inszenierung von VOLLTREFFER, Regie Ulla Theißen
  • Premiere von AUSZEIT – Vier auf dem Sprung ins Erwachsenenleben von Günter Jankowiak und Theater Strahl
  • Gastspielreise mit WILDER PANTHER, KEKS! nach Israel und Palästina auf Einladung der Goethe-Institute Jerusalem, Tel-Aviv und Ramallah
  • Teilnahme am „Triangel”-Festival in Konstanz und den „Hundstagen” in Halle

1998

Premiere von GLEICH KNALLT’S! von Günter Jankowiak und theater strahl Jugendtheaterwerkstätten „aufZack” und „Wattawollt” - 300. und letzte Vorstellung von VOLLTREFFER - Eröffnung der STRAHL.Probebühne im Kulturhaus Schöneberg - erste Nummer der theater strahl-news „short cuts” erscheint


1997

  • Premiere von WUNDERZEITEN
  • Tournee nach Frankreich mit WILDER PANTHER, KEKS!
  • Gala zum zehnjährigen Bestehen von Theater Strahl
  • Premiere von GIBT ES TIGER AM KONGO? – szenische Lesung zum Thema Aids von Bengt Ahlfors und Johan Bargum von einer projektorientierten mobilen Bühne zu einem Theater mit fester Spielstätte und ganzjährigem Repertoireprogramm

1996

  • Premiere von WILDER PANTHER, KEKS! – ein Stück über Gefühle und Sucht von Günter Jankowiak & Theater Strahl
  • Optionsförderung durch Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur

1995

  • Premiere von UNKAPUTTBAR – ein Stück über viel Liebe von Günter Jankowiak & Theater Strahl
  • Kooperation mit Theater HAVARIE, Potsdam

1994

  • Premiere von BLACK OUT – ein Spiel von Liebe, Eifersucht, Neid und Diskriminierung auf der Grundlage von Shakespeares „Othello” von Günter Jankowiak/Ferry Ettehad
  • Beginn der Zusammenarbeit mit Regisseur und Autor Günter Jankowiak
  • Ausverkaufte Vorstellungen auf Kampnagel in Hamburg, Gastspiele in Potsdam

1993

  • Premiere von HEISSES EISEN von Ferry Ettehad & Theater Strahl
  • Erster Spielplan
  • Förderung vom Berliner Kultursenat durch Projektförderung für freie Theater
  • Einladung zum deutschen Kinder- und Jugendtheater-Treffen mit VOLLTREFFER
  • Beginn der Kooperation mit der bremer shakespeare company

1992

  • Premiere von VOLLTREFFER – ein Stück über Liebe und Sexualität von Ferry Ettehad & Theater Strahl

1991

  • TheaterProduktion Strahl (später Theater Strahl) entsteht
  • Ausschließlich Theaterproduktionen für Jugendliche

1990

  • Inszenierung von DRECK AM STECKEN von Theatergruppen in Krefeld und Köln
  • Projektförderung durch den Berliner Kultursenat
  • Premiere von HARRY – von der Faszination der Trägheit – von Reiner Strahl/ Co-Autor R. Hausmann

1989

  • Gründung des Vereins zur Förderung des Theaters der Sterne e.V.
  • Eigene Theaterproduktionen, Kooperation mit Theaterproduktion Strahl und der JugendTheaterWerkstatt Spandau
  • DRECK AM STECKEN wird bundesweit von Fachleuten empfohlen

1988

  • Premiere von DRECK AM STECKEN, bundesweite Tourneen

1987

  • Gründung Theater Strahl Berlin
  • Erarbeitung des Theaterstücks DRECK AM STECKEN

Auszeichnungen 

Gouden Krekel für Guy Corneille in THE BASEMENT
Guy Corneille hat den Gouden Krekel für seine herausragende Performance in The Basement erhalten hat.
Der Gouden Krekel ist die höchste staatliche Auszeichnung der Niederlande im Kinder- und Jugendtheaterbereich.


THE WORKING DEAD
Ein hartes Stück Arbeit von Jörg Menke-Peitzmeyer Deutschen Jugendtheaterpreis 2016
IKARUS 2015 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater, Oktober 2015


SommerNachtTraum
Bearbeitung und Regie: Michael Meyer
IKARUS Nominierung 2016 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


främmt
Eine Geschichte über Vorurteile, das Fremde und das Recht auf ein gutes Leben
Text und Regie: Günter Jankowiak
IKARUS Nominierung 2015 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


¡OUR PARK!
Tanz-Parkour-Performance
Choreograf: Lorca Renoux
IKARUS Nominierung 2015 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


Am Ende ist man immer nur wer anderes Eine Suche zum Thema Sexualität Konzept und Regie: Hannah Biedermann Jugendjury-Preis beim Kinder- und Jugendtheaterfestival Wildwechsel 2015, Weimar, September 2015


R O S E S einsam.gemeinsam.
Tanztheater
Choreographie: Wies Merkx
Koproduktion THEATER STRAHL Berlin, DE DANSERS, Utrecht/NL, SZENE BUNTE WÄHNE, Horn/A)
IKARUS 2013 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater (Oktober 2013)
Auszeichnung als „Beste Inszenierung” beim Internationalen Theaterfestival für junges Publikum „Licht.blicke” in Nürnberg, Oktober 2015


Theater Strahl erhält den Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2014 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater, Oktober 2014.


WEIßBROTMUSIK
von Marianna Salzmann
IKARUS 2012 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater, Oktober 2012


KLASSE KLASSE
von Michael Vogel und Ensemble
IKARUS Nominierung 2008 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


Spaaaß! – Wer bestimmt was lustig ist?
von Christian Giese und Ensemble
IKARUS Nominierung 2011 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


GENAU WIE IMMER: ALLES ANDERS
von Günter Jankowiak
IKARUS 2003 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


STONES
von Tom Lycos und Stefo Nantsou
IKARUS Nominierung 2004 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


MIT ARGER LIST
von Günter Jankowiak
IKARUS Nominierung 2006 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater


AKTE R von Mirko Böttcher DAS ROTE TUCH - Antifaschistischer Jugendmedienpreis (Oktober 2009) IKARUS Nominierung 2009 - Auszeichnung für herausragendes Kinder- und Jugendtheater